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Asthma beim Pferd: Was die Studie über Kortison-Inhalation wirklich zeigt

25. März 2026 Anastasia D. Anastasia D. ...
Asthma beim Pferd: Was die Studie über Kortison-Inhalation wirklich zeigt

📅 Aktualisiert: März 2026 · Basierend auf einer Meta-Analyse aus März 2025 (PMID 39645223)

⚕️ Medizinischer Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder Behandlungsempfehlung. Medikamentöse Therapien beim Pferd — insbesondere Kortikosteroide — dürfen nur auf tierärztliche Anweisung angewendet werden. Bei Verdacht auf Erkrankung wenden Sie sich bitte an einen Tierarzt.

Wer ein Pferd mit chronischem Husten, geräuschvollem Atmen oder nachlassender Leistungsbereitschaft betreut, kennt die Sorge: Ist das Asthma? Und wenn ja — was hilft wirklich? Eine der häufigsten Behandlungsoptionen bei equinem Asthma sind inhalative Kortikosteroide, kurz ICS — also Kortison-Präparate, die das Pferd direkt einatmet, ähnlich einem Asthmaspray beim Menschen.

Doch wie gut funktionieren sie tatsächlich? Und für wie viele Pferde lohnt sich die Therapie? Genau das hat eine Forschergruppe mehrerer europäischer und amerikanischer Universitäten in einer umfassenden Meta-Analyse untersucht, die im März 2025 im Fachjournal Pulmonary Pharmacology & Therapeutics erschienen ist. Pistocchini et al. haben dabei die vorhandene klinische Evidenz zu ICS bei Pferde-Asthma statistisch zusammengefasst — und kommen zu klaren, praxisrelevanten Ergebnissen.

In diesem Beitrag erklären wir, was die Studie untersucht hat, was die Zahlen bedeuten — und was Pferdebesitzer in der Praxis daraus ableiten können.

Was ist equines Asthma — und warum ist die Behandlung so wichtig?

Equines Asthma ist ein Oberbegriff für chronisch-entzündliche Atemwegserkrankungen beim Pferd. Früher wurde oft zwischen leichter (IAD) und schwerer Verlaufsform (RAO, auch Dämpfigkeit oder Heaves genannt) unterschieden. Heute fasst die internationale Veterinärmedizin beides unter dem Begriff „equines Asthma“ zusammen — analog zur menschlichen Asthmaerkrankung.

Typische Symptome sind chronischer Husten (mehr dazu in unserem Artikel über Equines Asthma), Nasenausfluss, Kurzatmigkeit, ein sichtbares Bauchpumpen beim Atmen und nachlassende Leistung. In schweren Fällen leidet das Pferd dauerhaft — auch in Ruhe. Auslöser sind häufig Stallstaub, Schimmelpilze im Heu, Pollen oder Kältereize.

Unbehandelt verschlechtern sich viele Fälle mit der Zeit. Die Entzündung schädigt das Lungengewebe dauerhaft — mit Folgen nicht nur für die Leistungsfähigkeit, sondern auch für das Tierwohl.

Was sind inhalative Kortikosteroide — und wie wirken sie?

Kortikosteroide (umgangssprachlich „Kortison“) sind körpereigene Hormone, die in der Nebenniere gebildet werden. Synthetisch hergestellt, wirken sie stark entzündungshemmend. In der Pferdemedizin werden sie seit Jahrzehnten eingesetzt — sowohl als Injektion und orale Gabe als auch inhalativ.

Der entscheidende Vorteil der inhalativen Anwendung liegt im Wirkungsort: Das Medikament landet direkt in den Atemwegen, wo es gebraucht wird — und verteilt sich kaum im restlichen Körper. Systemische Nebenwirkungen wie Immunsuppression, Hufrehe-Risiko oder Veränderungen des Stoffwechsels — alles Dinge, die bei oralen Kortikoiden relevant sind — treten bei inhalativer Verabreichung deutlich seltener auf.

💡 Kurz erklärt: Inhalative Kortikosteroide (ICS) wirken wie ein zielgenaues Löschmittel: Sie treffen die Entzündung genau dort, wo sie sitzt — in der Lunge — ohne den Rest des Körpers zu belasten.
Vergleich: Kortikosteroide — Anwendungsformen beim Pferd
AnwendungsformWirkungsortSystemische WirkungTypischer Einsatz
Inhalativ (ICS)Direkt in Lunge / AtemwegeGeringChronisches equines Asthma
Oral (z. B. Prednisolon)Systemisch (Blutbahn)HochAkute Entzündungen, Autoimmunerkrankungen
Injektion (i.v. / i.m.)Systemisch (Blutbahn)Sehr hochAkute Notfallsituationen, Gelenke

Die Meta-Analyse — was wurde wie untersucht?

Eine Meta-Analyse ist — vereinfacht gesagt — eine Studie über Studien. Wissenschaftler suchen alle kontrollierten klinischen Studien zu einem bestimmten Thema, prüfen deren Qualität und rechnen die Ergebnisse zusammen. Das Ziel: eine deutlich breitere Datenbasis als in einer einzelnen Studie, und damit zuverlässigere Aussagen.

Pistocchini et al. (2025) haben dafür eine systematische Literaturrecherche durchgeführt. Am Ende erfüllten vier kontrollierte klinische Studien die Einschlusskriterien — mit insgesamt 252 Pferden, die an equinem Asthma erkrankt waren. [PMID 39645223]

Verglichen wurde immer ICS-Behandlung gegen Placebo (eine Scheinbehandlung ohne Wirkstoff). So kann gemessen werden, wie viel des beobachteten Nutzens wirklich auf das Medikament zurückzuführen ist — und nicht auf den Effekt der Betreuung, Stressreduktion oder natürliche Schwankungen im Krankheitsverlauf.

📋 Transparenzhinweis: Zu dieser Studie wurde im Dezember 2024 ein Erratum (Korrektur) veröffentlicht (PMID 39706712, erschienen in Pulm. Pharmacol. Ther. 88, 2025, 102343). Wir empfehlen, bei spezifischen Detailfragen stets die aktuelle Version der Publikation zu konsultieren.
Eckdaten der Meta-Analyse (Pistocchini et al., Pulm Pharmacol Ther, März 2025)
MerkmalAngabe
Anzahl eingeschlossener Studien4 kontrollierte klinische Studien
Anzahl Pferde (Gesamtstichprobe)252
VergleichsgruppeICS vs. Placebo
Evidenzqualität (GRADE)Hoch ✅
Interessenkonflikt der AutorenKeiner deklariert ✅
ZugangOpen Access (frei zugänglich)
ErschienenMärz 2025, Pulmonary Pharmacology & Therapeutics (Elsevier)

Die Ergebnisse — klar und ehrlich erklärt

Die Studie liefert zwei zentrale Kennzahlen, die für die Praxis besonders wichtig sind: den NNT-Wert und das relative Risiko. Beide lassen sich auch ohne statistisches Studium gut verstehen.

Was bedeutet NNT = 3,2?

NNT steht für Number Needed to Treat — zu Deutsch: die Anzahl der Tiere, die behandelt werden müssen, damit eines davon einen messbaren Nutzen erhält, den es ohne Behandlung (also mit Placebo) nicht gehabt hätte.

Ein NNT von 3,2 bedeutet: Wenn man etwa drei bis vier Pferde mit ICS behandelt, profitiert davon eines klinisch spürbar — also über das hinaus, was man auch bei Placebo-Behandlung beobachten würde. [PMID 39645223, 95% KI 2,3–4,7]

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🟩 Klare klinische Verbesserung durch ICS (über Placebo hinaus)⬜ Kein messbarer Zusatznutzen gegenüber Placebo

Schematische Darstellung für NNT = 3,2 (bei 4 behandelten Pferden)

⚠️ Wichtig zur Einordnung: Das bedeutet nicht, dass die anderen Pferde sich nicht verbessern — einige tun das auch unter Placebo. Der NNT-Wert beschreibt den Zusatznutzen durch die Behandlung über den Spontanverlauf hinaus. Für die Frage „lohnt sich die Behandlung?“ ist ein NNT von 3,2 als gut bis sehr gut einzustufen — vergleichbar mit bewährten Medikamenten in der Humanmedizin.

Relatives Risiko: 1,73 — was heißt das?

Das relative Risiko (RR) von 1,73 gibt an: Pferde, die mit ICS behandelt wurden, hatten eine 73 % höhere Chance auf eine klinische Verbesserung als Pferde in der Placebo-Gruppe. [PMID 39645223, 95% KI 1,47–2,02]

Hauptergebnisse der Meta-Analyse im Überblick
KennzahlWert95%-KonfidenzintervallWas es bedeutet
NNT (Gesamtgruppe)3,22,3 – 4,7Pro 3–4 behandelten Pferden: 1 profitiert klar über Placebo hinaus
NNT (schwere Fälle)3,0— (Subgruppen-Analyse)Wirksam auch bei schwerem Asthma
Relatives Risiko (RR)1,731,47 – 2,0273 % höhere Chance auf Verbesserung vs. Placebo
Evidenzqualität (GRADE)HochBefunde gelten als verlässlich

Die Subgruppenanalyse zeigt dabei etwas Relevantes: Auch bei schwer erkrankten Pferden bleibt der NNT-Wert mit 3,0 nahezu identisch. Das deutet darauf hin, dass ICS nicht nur in leichten Fällen, sondern auch bei stärker betroffenen Pferden eine sinnvolle Therapieoption darstellen kann. [PMID 39645223]

Für welche Pferde ist ICS geeignet?

Die Meta-Analyse schloss Pferde mit equinem Asthma unterschiedlicher Schweregrade ein. Die Ergebnisse legen nahe, dass ICS sowohl bei leichtem als auch schwerem Verlauf wirksam sein können. Dennoch gibt es wichtige Einschränkungen, die man kennen sollte:

ICS — Eignung nach Pferdetyp (basierend auf Studiendaten)
Pferdetyp / SituationEinschätzungHinweis
Leichtes equines Asthma✅ Geeignet laut StudienlageAls Teil eines Gesamtkonzepts (Umgebung, Management)
Schweres equines Asthma✅ Geeignet laut Studienlage (NNT 3,0)Tierärztliche Überwachung besonders wichtig
Sportpferde / Turnierpferde⚠️ Doping-Regelung beachtenKarenzzeiten und FEI-Regeln zwingend prüfen
Fohlen❓ Keine DatenKeine belastbaren Studiendaten aus dieser Meta-Analyse
Pferde mit Hufrehe-Vorgeschichte⚠️ Rücksprache TierarztSystemische Kortikoide heben Hufrehe-Risiko — ICS geringes, aber nicht null Risiko

Grundsätzlich gilt: ICS sind kein Ersatz für eine verbesserte Haltung. Staubarmes Futter, ausreichend Frischluft, ggf. Weidehaltung und gute Stallhygiene bleiben die Grundlage jeder Asthma-Behandlung beim Pferd. ICS ergänzen diese Maßnahmen — sie ersetzen sie nicht.

⚠️ ICS und Doping — Was Pferdebesitzer wissen müssen

🚫 Wichtiger Hinweis für Wettkampfpferde

Kortikosteroide — auch inhalativ verabreichte — gelten bei der FEI (Fédération Equestre Internationale) als kontrollierte Substanzen. Vor Turnieren sind Karenzzeiten zwingend einzuhalten. Ein Verstoß kann zur Disqualifikation und zu disziplinarischen Konsequenzen führen.

Für Reiter, die unter dem Regelwerk der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) starten, gelten zusätzlich die nationalen Bestimmungen. Diese können sich von den FEI-Regeln unterscheiden und werden regelmäßig aktualisiert.

Unsere dringende Empfehlung: Prüfen Sie vor jeder Behandlung die aktuellen Regeln auf der FEI-Website (clean.sport.org) oder sprechen Sie direkt mit Ihrem Turniertierarzt. Verlassen Sie sich nicht auf ältere Informationen — die Regelungen können sich von Saison zu Saison ändern.

⚖️ ICS dürfen ausschließlich auf tierärztliche Verschreibung angewendet werden.

Alternativen und sinnvolle Ergänzungen zur ICS-Therapie bei Asthma Pferd Behandlung

Inhalative Kortikosteroide sind häufig Bestandteil eines größeren Behandlungsplans. Folgende Ansätze werden in der Praxis ergänzend eingesetzt — ohne dass wir damit eine Therapieempfehlung aussprechen (das obliegt dem Tierarzt):

  • Antihistaminika wie Cetirizin: Können bei allergisch bedingten Atemwegsreizungen unterstützend wirken und sind in Deutschland für Pferde verfügbar. → Mehr zur Cetirizin-Dosierung beim Pferd
  • Bronchospasmolytika (Bronchodilatatoren): Erweitern die Atemwege akut — z. B. Clenbuterol. Kombinationen mit ICS werden in der Humanmedizin genutzt; die Studienlage beim Pferd wird laut Pistocchini et al. (2025) als weiterer Forschungsbedarf benannt.
  • Management-Maßnahmen: Heu wässern oder dämpfen, Stroh durch Sägemehl ersetzen, Außenhaltung wo möglich — diese Basismaßnahmen reduzieren die Allergenbelastung und sind in vielen Fällen die wichtigste Stellschraube überhaupt.
  • Phytotherapeutische Ergänzungen: Kräuter wie Thymian, Spitzwegerich oder Efeu finden in der naturheilkundlichen Pferdehaltung Anwendung. Mehr zu natürlichen Kräuter-Alternativen bei Pferdeallergien. Kontrollierte Studien beim Pferd fehlen weitgehend — der Einsatz kann unterstützend sein, ersetzt aber keine medikamentöse Behandlung.

Die Autoren der Studie betonen ausdrücklich, dass künftige Forschung Langzeitverläufe und mögliche synergistische Effekte von ICS in Kombination mit anderen Therapien untersuchen sollte. [PMID 39645223]

Häufige Fragen (FAQ)

Was sind inhalative Kortikosteroide beim Pferd genau?

Inhalative Kortikosteroide (ICS) sind entzündungshemmende Medikamente, die das Pferd über eine Inhalationsmaske direkt in die Atemwege bekommt — ähnlich einem Asthmaspray beim Menschen. Sie wirken lokal in Lunge und Bronchien und belasten den restlichen Körper kaum.

Was bedeutet NNT = 3,2 bei Pferde-Asthma?

NNT (Number Needed to Treat) von 3,2 bedeutet: Wenn man rund drei bis vier Pferde mit inhalativen Kortikosteroiden behandelt, zeigt eines davon eine deutliche klinische Verbesserung über das hinaus, was auch bei einer Placebo-Behandlung eingetreten wäre. Das ist ein sehr guter Wert — vergleichbar mit etablierten Medikamenten in der Humanmedizin.

Helfen inhalative Kortikosteroide jedem Pferd mit Asthma?

Nein. Der NNT-Wert von 3,2 zeigt, dass nicht jedes behandelte Pferd messbar profitiert. Manche Pferde verbessern sich auch ohne spezifische Behandlung. Welche Pferde besonders ansprechen, lässt sich vorab nicht zuverlässig sagen. Deshalb ist eine individuelle tierärztliche Beurteilung unerlässlich.

Sind ICS bei Turnierpferden unter FEI-Regeln erlaubt?

Kortikosteroide — auch inhalativ verabreichte — stehen bei der FEI auf der Liste der kontrollierten Substanzen. Es gelten Karenzzeiten vor Wettkämpfen. Die genauen Vorschriften ändern sich regelmäßig. Bitte prüfen Sie die aktuellen FEI-Regeln auf clean.sport.org und sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt.

Was sind die möglichen Nebenwirkungen von inhalativen Kortikosteroiden beim Pferd?

Da ICS lokal wirken, sind systemische Nebenwirkungen (wie Immunsuppression, Hufrehe-Risiko oder Cushing-ähnliche Veränderungen) deutlich seltener als bei oralen oder injizierten Kortikosteroiden. Lokale Reizungen der Atemwege sind möglich. Jede ICS-Therapie sollte tierärztlich begleitet und auf ihre Wirksamkeit hin überprüft werden.

Können ICS mit Kräutern oder Antihistaminika kombiniert werden?

Kombinationen sind in der Praxis möglich und werden eingesetzt. Die Meta-Analyse benennt ausdrücklich weiteren Forschungsbedarf zu synergistischen Effekten. Jede Kombination sollte mit dem behandelnden Tierarzt abgestimmt werden — um Wechselwirkungen auszuschließen und den Behandlungserfolg zu überwachen.

Wie lange dauert es, bis inhalative Kortikosteroide beim Pferd wirken?

Die in die Meta-Analyse eingeschlossenen Studien dokumentierten Verbesserungen über den jeweiligen Behandlungszeitraum. Genaue Zeitangaben in Tagen oder Wochen lassen sich der Übersichtsarbeit nicht entnehmen. Ihr Tierarzt kann den Therapieverlauf anhand klinischer Kriterien beurteilen und Ihnen eine realistische Erwartung mitgeben.

Fazit: Was Pferdebesitzer aus dieser Studie mitnehmen sollten

  • Inhalative Kortikosteroide wirken bei equinem Asthma — die Evidenz aus vier kontrollierten Studien ist nach GRADE-Standard als hoch eingestuft.
  • 📊 NNT = 3,2: Für je 3–4 behandelte Pferde profitiert eines klinisch spürbar — über Placebo hinaus. Das ist ein guter Wert.
  • 💪 Auch bei schweren Fällen bleibt der NNT-Wert niedrig (3,0) — ICS sind keine reine Leicht-Asthma-Therapie.
  • ⚠️ Nicht bei jedem Pferd: Ein Teil der Tiere profitiert nicht messbar. Individuelle Verlaufskontrolle durch den Tierarzt ist unverzichtbar.
  • 🚫 Doping-Regelung: Kortikosteroide sind bei FEI-Wettkämpfen kontrollierte Substanzen — Karenzzeiten zwingend prüfen.
  • 🌿 Ganzheitlicher Ansatz: ICS sind kein Ersatz für staubarme Haltung, sauberes Futter und ausreichend Frischluft — aber eine wirksame Ergänzung.
  • 🔬 Forschungsbedarf bleibt: Langzeitdaten und Kombinationstherapien sind noch unzureichend untersucht.
Quellen & weiterführende Literatur:

Pistocchini E, Carrillo Heredero AM, Mazan M, Couetil L, Bertini S, Calzetta L.
Clinical efficacy of inhaled corticosteroids in equine asthma: A meta-analysis and number needed to treat.
Pulm Pharmacol Ther. 2025 Mar;88:102342.
doi: 10.1016/j.pupt.2024.102342 · PubMed PMID 39645223 · Open Access

Erratum: Pistocchini E et al. Pulm Pharmacol Ther. 2025 Mar;88:102343. PMID 39706712

FEI Equine Prohibited Substances List: clean.sport.org (aktuelle Version immer dort prüfen)

Über die Autorin

Anastasia Profilbild
Anastasia D.

Pferdebesitzerin mit über 15 Jahren Erfahrung. Ihre Pferde, eine Vollblutstute (Ex-Galopper) & eine Friesen-Kaltblutmixstute werden in Eigenregie gehalten. Sie schreibt auf Basis eigener Erfahrung, stetiger Weiterbildung und wissenschaftlicher Recherche. Rücksprache mit Tierärzten wird regelmäßig gehalten. Bei medizinischen Fragen immer den Tierarzt konsultieren.

Anastasia D.
Anastasia D.
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